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09.03.2018, 17:42 Uhr | Übersicht | Drucken
Frischer Wind für Lüdinghausen
Junge Union wählte neuen Vorstand (von Laurids Leibold)

Ein Generationswechsel vollzog sich am Mittwochabend bei der Jahreshauptversammlung der Jungen Union Lüdinghausen in der Gaststätte „Zur Mühle“. Die bisherige Vorsitzende, Lena Steinkamp, übergab das Zepter nach knapp fünf Jahren. Nachdem die Formalien abgehandelt worden waren, rief der Wahlleiter Jan-Marvin Beyer, Kreisvorsitzender der Jungen Union, die Mitglieder zur Wahl auf. Dabei wurden einstimmig Laurids Leibold (Vorsitzender), Ralf Kortmann (Stellvertreter), Sebastian Kurz (Schriftführer) und Jonas David (Beisitzer) zum neuen Vorstand gewählt. Jedoch wolle man eine Politik der offenen Tür pflegen, bei der sich jeder Interessierte mit seinen Ideen einbringen könne, erklärte der neue Vorsitzende. Des Weiteren bedankte sich dieser im Namen des gesamten Vorstandes bei seiner Vorgängerin: „Du setzt dich auf vielen Ebenen für uns und die Belange der jungen Generation ein, sei es in der Partei oder im Rat. Vielen Dank dafür“, meinte Laurids Leibold.



Bürgermeister Richard Borgmann gratulierte dem neuen Vorstand und merkte an: „Es ist wichtig, dass die Jugend ihre Stimme erhebt, denn über Ihre Zukunft wird entschieden.“ Lüdinghausen gehe es gut, erklärte Borgmann anhand dreier Beispiele. Zum ersten sei die medizinische Versorgung gewährleistet. So habe das Marienhospital vor zehn Jahren noch vor der Schließung gestanden, heute sei der Gesundheitscampus vollständig ausgelastet. Außerdem entstünden mit dem Extrablatt und dem Kino neben dem Hallenbad, welches super dastehe, weitere Freizeitangebote. „Das Kino wird der Stadt gut tun“, meinte Richard Borgmann. Vor allem mit Hinblick auf die Innenstadt würden dadurch neue Synergien entstehen. Zum dritten bestehe eine vielfältige und lebendige Schullandschaft in der Steverstadt, welche die Stadt gerade für junge Eltern attraktiv mache.

Dennoch warnte Richard Borgmann vor einer einkehrenden Bequemlichkeit: „Wer nicht mehr rudert, der fällt zurück“, so der Bürgermeister und nahm die Mitglieder der Jungen Union in die Pflicht, sich dagegen zu wehren. Damit beispielsweise die Innenstadt auch weiterhin so gut frequentiert bleibe, sei das geplante Parkhaus notwendig, um die Besucherzahlen konstant zu halten, nannte Borgmann ein aktuelles Beispiel. Nach der abschließenden Diskussion, verabschiedete der neue Vorsitzende die Anwesenden in den Abend.


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