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20.03.2018, 16:58 Uhr | Übersicht | Drucken
Landrat will die Marke Münsterland stärken
Dr. Schulze Pellengahr besucht den CDU Stadtverbandsvorstand

Den Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr hatte der CDU-Stadtverbandsvorstand nach Lüdinghausen eingeladen, um mit dem Landrat und Bürgermeister Richard Borgmann über die aktuelle Kreispolitik zu diskutieren. Dr. Schulze Pellengahr erläuterte, dass der Kreis Coesfeld jetzt den Schwung aus dem erfolgreich realisierten Regionaleprojekt um die Burg Vischering nutzen will, um mit der Stadt Münster und den anderen Münsterlandkreisen das Markenbewusstsein für das Münsterland zu stärken. „Das Münsterland steht für Wirtschaftskraft, Lebensqualität, Radtourismus und Kultur. Durch die kreisübergreifende Zusammenarbeit mit der Stadt Münster muss es uns jetzt gelingen die Marke „Münsterland“ in den Köpfen der Menschen noch stärker zu verankern. Davon werden alle Städte und Gemeinden im Münsterland in vielfältiger Weise profitieren“, ist sich der Landrat sicher. Mit 


Bezug auf Lüdinghausen stellte der Landrat auch kurz die geplanten Baumaßnahmen am kreiseigenen Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg vor: Der Kreis wird hier bis 2020 circa 5,7 Mio. Euro investieren. Noch im Sommer 2018 wird mit der energetischen Sanierung der Heizungsanlage begonnen; auch werden die Elektroinstallationen erneuert und neue Anforderungen an Flucht- und Rettungswege umgesetzt.

Zur Sprache kam auch die oftmals beklagte lange Laufzeit von Bauanträgen für genehmigungs- pflichtige Bauvorhaben bis zu Baugenehmigungen durch den Kreis Coesfeld. Ein Problem, das dem Landrat aus persönlichen Gesprächen mit betroffenen Bauherren bekannt ist. „Nach meinen Recherchen aufgrund der persönlichen Gespräche beruhen die Verzögerungen im Genehmigungsverfahren oftmals auch auf fehlenden Unterlagen, die Bauherren oder beauftragte Architekten nicht zeitnah eingereicht haben. Sicher wird es künftig die Möglichkeit geben, Bauanträge online zu stellen, wobei die Unterlagen dann direkt auf Vollständigkeit überprüft werden“, erklärte Dr. Schulze Pellengahr.

Als Chef der Kreispolizeibehörde stellte der Landrat schließlich die Statistik über die Verkehrsunfälle in Lüdinghausen vor. Hier war gegenüber dem Vorjahr eine bedauerliche Steigerung der meldepflichtgien Verkehrsunfälle um 16 auf 282 Verkehrsunfälle zu verzeichnen. Mit 28 Senioren verunfallten mehr als doppelt so viele wie 2016. Darüber hinaus waren in 2017 vier Verkehrstote in Lüdinghausen zu beklagen. „Da ein großer Teil der Verkehrsunfälle nach wie vor auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen ist, wird die Polizei die Geschwindigkeitsmessungen künftig verstärken, um die Unfallhäufigkeit im Stadtgebiet zu reduzieren," erklärte Landrat Dr. Schulze Pellengahr abschließend.

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