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16.11.2019, 20:08 Uhr | Übersicht | Drucken
Hier drückt der Schuh gewaltig- Umkleideräume am Westfalenring

„Hier drückt der Schuh!“ Da waren sich Vertreter von Union 08 und Nutzern der Sportanlage am Westfalenring und der CDU-Stadtverbandsvorstand bei einem Ortstermin in der Umkleidekabine und den Sanitäreinrichtungen am Stadion einig. Tagsüber findet Sportunterricht der Lüdinghauser Schulen hier statt. Nachmittags nutzen täglich 400 -500 Jugendliche die Sporteinrichtung. An den Wochenenden finden Turniere und Ligaspiele statt. „ Die Größe und der Zustand der Umkleideräume und sanitären Anlagen ist diesem Zuspruch auch nicht ansatzweise gewachsen,“ erklärt der sportliche Leiter Daniel Schürmann die aktuell absolut unbefriedigende Situation. Und die Liste seiner Argumente ist lang: Warmes Wasser gibt es wegen der begrenzten Kapazität der Anlage nur für Sportler*innen, die als erste unter der Dusche sind. Geschlechtergetrennte Umkleideräume für Schiedsrichter*innen und Lehrer*innen sind nicht vorhanden. Ganz zu schweigen 


von einem Behinderten-WC. Hinzu kommt der ständige Ärger mit verstopften Abflüssen durch das abgängige Rohrsystem. „Die Umkleide und sanitären Anlagen hier sind gelinde gesagt kein Aushängeschild für Lüdinghausen, wenn Zuschauer und Gastmannschaften das Stadion besuchen und für Schüler*innen und Freizeitsportler*innen schon eine Zumutung,“ fasst der Vorsitzende von Union 08 Lüdinghausen, Michael Schnaase, zusammen, was ihm oft gesagt wird.

„Hier besteht dringend Handlungsbedarf,“ sind sich die stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende Inge Bartsch und CDU Stadtverbandsmitglied Ansgar Mertens nach einem Rundgang mit den Anwesenden einig. Denn geplante Ergänzung der Sportanlage um einen Calisthenics-Park und einen Kunstrasenplatz wird weitere Nutzer*innen in die Sportanlage und die sanitären Einrichtungen locken. Letztlich ist es auch in allererste Linie der Verdienst der vielen Ehrenamtliche, die mit ihren Trainingsangeboten so viele junge und alte Menschen zum Sporttreiben auf das Stadion Westfalenring locken. „Das Mindestmaß für diesen Einsatz sollten angenehme Trainingsbedingungen sein. Und dazu gehören zuvörderst zeitgemäße sanitäre Anlagen,“ meint die CDU. Die CDU sammelt weiter Vorschläge um Seppenrade und Lüdinghausen besser zu machen unter www.gut-fuer-lh.de.


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