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17.12.2017, 12:55 Uhr | Übersicht | Drucken
Fahrradfahren-Bald eine Alternative auch für Pendler, die dem Verkehrsstau in Richtung Münster entgehen wollen?
Bild: Anke Austrup


Ein wenig belächelt wurde der Antrag der CDU-Fraktion, den Betriebsweg am Dortmund- Ems Kanal zur asphaltierten „Fahradautobahn“ von Lüdinghausen nach Münster auszubauen. Gibt es doch ein rechtskräftiges Planfeststellungsverfahren, das diesen Weg als Betriebsweg der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ausweist und eine wassergebundene Ausführung vorschreibt. Rückenwind bekam der Antrag beim Besuch von Landesverkehrsminister Hendrik Wüst in Lüdinghausen am 15.12.2017.
„Keine Landesregierung vor Schwarz- Gelb wird so viel Geld für den Ausbau des Radverkehrswegenetzes ausgeben. Deshalb kann ich mir vorstellen, dass der Ausbau des Betriebsweges zur Fahrradschnellverbindung nach Münster von allen vorgetragenen Wünschen die beste Aussicht auf eine zeitnahe Umsetzung hat,“ meinte Hendrik Wüst bei seinem Besuch in Lüdinghausen, zumal mit Pedelecs heute auch größere Distanzen mühelos überwunden werden können. CDU- Landesverkehrsminister Hendrik Wüst will sich darum kümmern. Der CDU-Stadtverband freut sich sehr darüber und bleibt bei diesem Vorhaben am Ball.



Foto
Die CDU, hier vertreten von Dieter Tüns und Volker Höring, freuen sich über die Zusage von Hendrik Wüst, den Radschnellweg nach Münster zu prüfen.
 

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